Das einmalige Club-Live-Konzert-Programm:




Wenn nicht anders angegeben

Einlass: 21 h - Konzertbeginn: ca. 21:30 h

Eintritt frei - der Hut geht rum



Samstag, den 24.2.2018:

One Live-Night - Two shows - Three Girls

1st show: Country-Rock aus den 60er&70er Jahren.







2nd show:

Rockband mit Girlpower – rebellisch, fordernd, wild!



Rockige Riffs paaren sich mit eingängigen Melodien und einer weiblichen Gesangsstimme voller Coolness: Das ist der charakteristische Sound von Gracefire. Die vierköpfige Band aus der Nähe von Stuttgart setzt auf eine gemischte Besetzung mit dreifacher Frauenpower und ist der lebende Beweis, dass coole Rockmusik nicht nur aus den Metropolen dieser Welt, sondern auch aus dem Schwabenland kommen kann. Das zeigt sich vor allem auch bei den Liveshows von Gracefire, denn hier gilt: Rock‘n’Roll & fun, live on stage!

Seit einem Jahr ist die erste Single "Probably" und das dazugehörige Musikvideo auf dem Markt. Mit dem Song sind Gracefire direkt auf Platz 1 der Downloadcharts eingestiegen und wurden bei Amazon zum Aufsteiger des Tages gekürt. Gracefire sind: Nicole Zeyda (Gesang), Diana Höttermann (Gitarre, Backgroundgesang), Simon Jokschas (Bass), Annika Allinger (Schlagzeug, Backgroundgesang)

Bilder vom letzten Konzert am 14.5.2016

Weitere Bandinfos: GRACEfire



Samstag, den 03.03.2018:

A Tribute To Jimi Hendrix - Dirty, psychedelic & straight



Foxxy Lady sind bekannt für die leidenschaftliche und virtuose Darbietung der Hits von Blues & Rock-Legende Jimi Hendrix. Dabei gelingt es Frontmann "Dirty Harry" das kompromisslose und explosive aber auch melodiöse Spiel seines Vorbilds so authentisch zu zelebrieren wie man es selten zu sehen und zu hören bekommt. Bass und Drums bilden dabei das Fundament für den satten Sound, der unter die Haut geht. Die Club-Gäste dürfen sich aber auch auf einige bekannte Songs anderer Größen der Blues- und Rockszene freuen. Wir erwarten also wieder einen interessanten Abend mit packenden Blues- und Rock-Sounds.

Weitere Bandinfos: Foxxy Lady



Samstag, den 10.3.2018:

Celtic Infected Folkrock



"Celtic Infected Folkrock". Treffender lässt sich diese Band nicht beschreiben. urch die Biographien der einzelnen Mitglieder, die aus den unterschiedlichsten musikalischen Richtungen stammen, fließen Elemente aus Funk, Jazz, Rock und Blues in dieses abwechslungsreiche Programm mit ein. Akustische und rockige Jigs und Reels mischen sich mit eigenen Arrangements von irischen, schottischen und bretonischen Traditionals.

Die sechs Musiker und Musikerinnen haben Spaß bei dem, was sie tun, und das spürt man bei jedem Auftritt. Bernd Pfau (Schlagzeug, Cajon, Spoons, Bodhran, Gesang) ist der Vater des Ganzen. Daher auch der Name „Paun“, was soviel wie Pfau bedeutet. Für die tiefen Töne ist Michael Müller zuständig. Mit seinem groovigen Bass und erdigem Gesang sorgt er für eine solide Basis der Band. Stephanie Bippus ist die Stimme von Paun Cread. Sanfte Balladen und rockige Songs interpretiert sie in ihrem ganz eigenen Stil. Joachim (Joni) Tauscher ist mit seinem vielseitigen und virtuosen Gitarrenspiel nicht aus der Band wegzudenken, zusammen mit Petra Spandl (Flöte, Saxophon, Gitarre, Gesang) runden die beiden das vielseitige Programm der Band ab.

Weitere Bandinfos: Paun Cread



Samstag, den 17.3.2018:

Ray Orbit

Dance, Baby!



Ray Orbit ist eine neue Band, die in diversen Umlaufbahnen der Popularmusik kreist. Aus verschiedenen Richtungen kommend eint die fünf Musiker Erfahrung und Anspruch. Ihre Wurzeln finden sich wohl primär in der blueslastigen Rockmusik. Dabei legen sie Wert darauf, ihre Komfortzonen auch in Richtung Soul, Jazz, Funk & Reggae zu erweitern. Absolut elementar sind grooves, grooves & grooves. Denn immerhin heißt das inoffizielle Bandmotto: Dance Baby!

Ray Orbit sind

Oli Blank (git, voc)
Uli Sixt (bass, voc)
Klaus "Warschi" Warstat (lead voc, git)
Jörg "Lazy J" Hähnel (organ & keys)
und nach Jahrzehnten back home Peter "Peavy" Weißbarth (drums, voc)

Weitere Bandinfos gibt's direkt bei den Künstlern



Samstag, den 24.3.2018:

The Craic

Allerhand Rockmusikverstand



Die Rock-Band The Craic rekrutiert sich aus Musikern, die seit nunmehr 50 Jahren in der Backnanger Livemusik-Szene ihr Wesen treiben (siehe unten). Konsequenterweise besteht das Repertoire im Wesentlichen aus Rock- und Pop-Songs aus dieser Zeit. Besondere Berücksichtigung finden Bands der Sechziger wie "Free" und "The Cream", aber auch spätere Werke von Deep Purple sind zu hören, ebenso wie einige Hits aus den Achtzigern. Der Evergreen "A Whiter Shade Of Pale" von Procol Harum ist ein Glanzlicht des Programms, das als Hauptakteur Herbert Junginger an den Keyboards in den Vordergrund rückt; ein Craic-Song zum Zungeschnalzen. Seit 2014 ist Barbara Weyman mit an Bord bei "The Craic"und erweitert seitdem das Repertoire mit bekannten Songs von Patti Smith und Melissa Etheridge u.a.. Seit Kurzem hat ein Drummer namens Native Instruments den Rhythmus-Part übernommen. Wir dürfen gespannt sein, wie dieser in die Formation integriert werden konnte. Das wird also in vielfacher Hinsicht ein tolles Live-Erlebnis für den erfahrenen Live-Musik-Fan.

Die Bandmitglieder sind auf der Fotocollage von links oben im UZS: Günter "Slowhand2" Eckert: Gitarre, Stimme / Barbara Weyman: Akustikgitarre, Stimme / Uli Riexinger: Gitarre, Stimme / Herbert Junginger: Keyboards / Dieter Müller: Bass, Stimme



Samstag, den 31.03.2018:

Melodic Rock Messages



My dear fear spielt nur eigene Songs. Von Anfang an war es das Ziel, sich von Masse der Coverbands und "Klingt fast wie..."-Formationen abzugrenzen. Kein Mainstream, aber doch Melodien, die ins Ohr gehen. Rockig, manchmal sanft, manchmal rau. Eben abwechslungsreich. Einflüsse von allen möglichen Stilrichtungen. My dear fear überrascht mit abwechslungsreichen Songs, die aus tiefster Seele kommen und mit Herzblut vorgetragen werden.

Line-Up: Garry Kingeter (guitar/voc.), René Getto (drums), Alex Lange (bass), Clemens Strobel (keys)

Weitere Bandinfos: My Dear Fear



Samstag, den 7.4.2018:

Cold Heat

Classic Rock & Blues - handmade. authentisch. tanzbar



Bekannte Klassiker aus den 70-ern wie Cream, CCR, ZZ Top, Gary Moore, Rory Gallagher, etc. werden von der vierköpfigen Hobby-Band Cold Heat in eigener Interpretation und mit dem nötigen Feingefühl auf die Bühne gebracht. In der Regel springt der Funke sofort über und das Publikum tanzt nach spätestens dem dritten Song.

Jeder der vier Musiker aus Bad Mergentheim und Waiblingen verfügt über mindestens 30 Jahre Band- und Bühnenerfahrung. Man hat sich vor einigen Jahren „gesucht und gefunden“, hier werden die Erfahrungen jedes Musikers aus Jazz, Fusion und Blues auf den Punkt gebracht. - Die kleine aber feine Besetzung Voice+Blues Harp, Guitar, Bass und Drums bietet genug Freiraum für jeden einzelnen Musiker für tolle Soloeinlagen und die Möglichkeit, in jeder noch so kleinen Kneipe zu rocken.



Samstag, den 14.4.2018:

Bottwartäler bringen Classic-Rock-Covers an die Murr

Ernie And The Bluefrogs

Weitere Infos folgen.....

Samstag, den 21.4.2018:

Bad Boyz - immer noch kein bisschen leiser



Foto: Steffi de Buhr

Auszug aus der aktuellen Bandinfo:

Das ganze Murrtal ist von Schlagerlegionen besetzt……… Das ganze Murrtal? Nein! Ein kleiner Rock-Club im Herzen der Murr-Metropole hört nicht auf dem Eindringling Widerstand zu leisten. BAD BOYZ freuen sich auf ihr "Heimspiel" in den legendären Hallen und unterstützen CEM NICHT-Özdemir in seinem mutigen Kampf gegen das Magnetsofa. Sogar die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat sich inzwischen solidarisch erklärt und sich nach der Hard'n'Heavy-Band aus Backnang umbenannt. BAD BOYZ spielen nach wie vor kernige Coverversionen aus dem Bauch für die von der Realität geschundene Rockerseele. Gecovert wird alles was den Buben Spaß macht von den 80igern bis heute. Von Judas Priest über Van Halen und Metallica bis zu den FooFighters, sogar Robbie Williams let me entertain you wurde verrockt. Die Band legt Wert darauf die Songs nicht orginalgetreu, sondern mit ihrem eigenen Groove und hartem Beat zu interpretieren.

Dieter Ebel (Gesang), Stefan "Alarm" Nägele (Bass, Engels-Chörli), "Wolf"gang Reischl (Gitarre), Klaus "Warschi" Warstat (Schlagzeug, Gesang) und Klaus Weller (Gitarre, Bengels-Chörli) freuen sich auf einen rockigen Abend mit viel Spass und Energie gegen die unheimliche Kraft des Magnetsofas. Kommet zu Hauf, die Tore werden um 21 Uhr geöffnet, die Band beginnt um 21.30 Uhr (Halberzehne) aufzuspielen. Der Eintritt ist frei, der Hut geht um.

"Make Rock'n'Roll great again"

Weitere Bandinfos gibt's direkt bei den Boyz....



Samstag, den 28.04.2018:

Midnight At Rosie's - Blues, Rock and nothing more



Vor mehr als hundert Jahren hat der Blues als musikalischer Ausdruck des beschissenen Lebensgefühls der schwarzen Sklaven auf den Baumwollfeldern der Südstaaten Amerikas und dort besonders im Mississippi-Delta das Licht der Welt erblickt. Die Sklaven fühlten sich "blue", was so viel heißt wie traurig, schwermütig und gaben dieser Stimmung zumeist auf einer akustischen Gitarre Ausdruck. In den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde dieser Musikstil mehr und mehr von weißen Musikern adoptiert, die mit Blues als Stimmungslage gar nichts am Hut hatten, sondern versuchten, das Gefühl der Sklaven-Schwermut auf ihren Instrumenten zu imitieren. John Mayall gilt als Vater des weißen Blues. Er formte mit seiner Band Bluesbreakers spätere Größen wie Eric Clapton, Mick Taylor (Rolling Stones), Mick Fleetwood und viele andere. Die Rolling Stones, die Beatles, Led Zeppelin und viele andere Bands haben ihre Wurzeln im Blues. Der Blues zusammen mit Rock'n'Roll und Beat war Basis für die Rockmusik, die Ende der sechziger Jahre zu ihrem Welterfolg ansetzte und die bis heute überdauert hat.

Nichtsdestotrotz gibt es auch heute noch Blues-Adepten, die nichts lieber und authentischer darzubringen versuchen, als den Blues. Vielfach bedienen sie sich der Standards ihrer Vorbilder, als da wären Muddy Waters, John Lee Hooker und Howlin' Wolf, um nur drei zu nennen. Zu dieser Spezies gehören Midnight At Rosie's (MaR) aus Backnang. Die Musiker haben in verschiedenen Blues- und Rockformationen ihre musikalische Prägung erfahren. Die Band schreibt in ihrer Presseinfo sinngemäß "MaR spielen sich im Konzert den Blues von der Seele, dass ausgelassene Stimmung im Publikum die Folge ist". Wie wir nun wissen, ist es gerade die ausgelassene Stimmung nicht, was den Blues ausmacht. Und schwermütig sehen die Jungs von MaR auch nicht aus, als dass sie sich was von der Seele spielen müssten. Sei's drum. MaR variieren den Blues eben so, dass daraus ein spannendes Konzert mit guter Laune entsteht, gespeist aus den musikalischen Quellen zwischen New Orleans, Memphis, Chicago und bei Eigenkompositionen dem Rems-Murr-Delta. Blues-Standards, neu arrangiert, wechseln sich ab mit neueren Stücken und Kompositionen der Band, die in folgender Besetzung auftritt: Winnie Schniepp (keys), Joachim Vogel (drums), Wolfgang Dising ( bass), Udo Hauenstein, (voc, git, harp, sax) und Willy Bernhardt (voc, git).

Bandinfos: Midnight At Rosie's



Samstag, den 12.5.2018:

Hammer-Abend mit dem Electric Drive Orchestra



Die Musiker des Electric Drive Orchestra sind Arbeitskollegen, die über Projektarbeit in der Firma in Affalterbach zusammengefunden haben. Das Projekt ist längst abgeschlossen, aber die Gruppe ist bis heute zusammengeblieben und hat sich als Top-Cover-Band etabliert. Nun kommen sie in den Club Backnang und haben für ihr Publikum jede Menge Hits von 1970 bis 2000 auf Lager, denen das EDO ein mehr oder weniger neues Klangkleid angepasst hat. Zitat aus der Bandinfo: "Wir wollen dass unser Publikum Spaß und einen Hammer-Abend hat und das Live-Erlebnis mit nach Hause nimmt: "Das war ein geiler Abend, an dem ich endlich mal wieder Lieder gehört habe, die nicht alle Tage gespielt werden."

Weitere Bandinfos: Electric Drive Orchestra



Samstag, den 19.05.2018:


Blood, Sweat And A Little More



Die Stuttgarter Band Midnite Sky steht seit über 15 Jahren für melodischen Hardrock den amerikanische Hochglanz-Bands wie Dokken, Van Halen oder Mötley Crüe in den 80er Jahren etabliert haben. Raumgreifende Riffs, mehrstimmiger Chorgesang, "tighte" Rhythmusarbeit werden zu eingängig rockenden Songs verschmolzen, wie man sie aus eben jener Epoche kennt und schätzt. Über die Jahre hinweg konnten Midnite Sky ihren Ruf als formidable Live Band im Vorprogramm von T.N.T., Bonfire, Shakra oder Uriah Heep eindrucksvoll unter Beweis stellen. Ende 2013 veröffentlichten sie ihr Album “Blood, Sweat And A Little More”, aufgenommen und produziert komplett in Eigenregie.

Bandinfos: Midnite Sky



Samstag, den 26.5.2018:



      Jeder kennt und liebt die zeitlosen Songs der Beatles. Wunderbare Melodien, eingängige Refrains, stilbildende Aufnahmen und Konzepte. Kaum einer, der noch nicht mit diesen großartigen Songs in Berührung gekommen ist, obwohl die Beatles sich schon vor knapp 50 Jahren getrennt haben. Toe Jam holt diese Zeit in die Gegenwart.
      Toe Jam bringen keine Nostalgieveranstaltung und Travestieshow. D.h. es gibt keine Pilzkopfperücken oder Sgt. Pepper-Uniformen und Yoko Ono lassen wir auch in der Pappschachtel. Es wird gerockt, denn die Beatles waren nicht nur die Band von Yesterday, Michelle und Let It Be; sie waren mit Helter Skelter, Birthday, Taxman, I'm The Walrus oder Come Together auch die Wegbereiter der modernen Rockmusik.
      Paul McCartney macht es uns in seinen Konzerten vor: So würden die modernen Beatles klingen. Toe Jam bringt diese rockige Seite der Fab Four zurück auf die Bühne. Sie lassen das Publikum die Beatles neu entdecken. Hier kann sich jeder wieder finden: Fans, die die Zeit der "Beatlemania" noch selbst erlebt haben, später Geborenene, die erkannt haben, wieviel Beatlesmusik in der Musik ihrer heutigen Lieblingsbands steckt und junge Musikfreunde, die begeistert sind von diesen unglaublichen Songs, die bestimmt noch in hundert Jahren gespielt werden. Die Bandmitglieder haben ihren Kindheits- und Jugendtraum einer eigenen Beatlesband verwirklicht.
      Die Begeisterung der Band für die Fab Four ist ansteckend. Sie lassen viele Songs der wirklichen Könige des Pop und Rock wieder aufleben. Ein Live-Erlebnis der besonderen Art.

Weitere Bandinfos: Webseite Toe Jam



Samstag, den 2.6.2017:


"Die" Pink Floyd Coverband



Die Anfänge der Band "The Floyd Sound" reichen zurück bis zu den frühen Neunzigern, als sich Gitarrist Manfred Pany, Bassist Andreas Zimmermann und Keyboarder Rene Griebel in einem musikalischen Projekt zusammenfanden. Schon damals spielte man viel Pink Floyd, ebenso gern wurde in stundenlangen Sessions improvisiert.

Über die Jahre prägten dann auch musikalische Einflüsse von Metallica, Nirvana und Deep Purple den Stil, was sich in vielen eigenen Songs dieser Zeit widerspiegelt.

Schließlich widmete man sich im Jahr 2010 ausschließlich Pink Floyd. Ohne den Bombast von Lasershows, Gastmusikern und Hi-Tech-Spielereien zelebriert die Band den Floyd-Sound der Siebziger. Authentisch und ohne Schnörkel, und spätestens beim 26-Minuten-Epos "Echoes" versprüht die Band dann LSD mithilfe von Noten.

Musiker: Manfred Pany (git, voc), Rene Griebel (keys, voc), Andreas Zimmermann (bass), Matej Joskic (drums, voc)

Bandinfos: The Floyd Sound



Samstag, den 9.6.2018:

Konzertbeschreibung folgt

Weitere Bandinfos: Webseite Molche




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